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Gegründet, um dem Jugend- und Breitensport zu dienen

Die Sportbewegung in der Schweiz wuchs zu Beginn des 20. Jahrhundert. Dies führte zur Gründung zahlreicher Sportverbände. Am 30. April 1922 schlossen sich diese mit den Turnverbänden zum Schweizerischen Landesverband für Leibesübungen (SLL) zusammen – einem Vorläufer des heutigen Swiss Olympic.

Den Verbänden waren jedoch finanziell enge Grenzen gesetzt. Um diesem Umstand entgegenzutreten riefen die Sportverbände gemeinsam mit der interkantonalen Lotteriegesellschaft am 18. August 1938 die Sport-Toto-Gesellschaft ins Leben. Der Gewinn sollte ausschliesslich der Förderung der körperlichen Ertüchtigung der Jugend und der sportlichen Betätigung des Schweizer Volks zugutekomme. Bereits im September 1938 wurde der erste Wettbewerb aufgelegt.

Die Gesuche von Verbänden oder Vereinen waren entweder an die zuständige Amtsstelle im Kanton oder direkt an den SLL zu richten. Im Kanton Zürich war dies schon damals die Polizeidirektion, wo das Geld zuerst in einen kantonalen Sportfonds gelegt wurde. Der damalige Sekretär Ernst Altorfer regte an, dass für die Erstellung der Richtlinien der sich in Gründung befindende Kantonalzürcherische Verband für Leibesübungen beizuziehen sei. Die Initiative hierfür ging vom Stadtzürcherischen Verband für Leibesübungen aus, der sich mit folgendem Schreiben an die kantonalzürcherischen Turn- und Sportverbände wandte: «Dieses Organ muss geschaffen werden, um es den Regierungsstellen zu ermöglichen, bei einer fachkundigen Instanz alle Ratschläge für die Förderung der Leibesübungen zu holen. Das ist namentlich wichtig im Hinblick auf die Verwendung der kantonalen Sport-Tote-Anteile, ein Punkt, für den sich jede kantonale Turn- und Sportorganisation interessieren muss.» Der Grundstein für den Kantonalverband war gelegt.

Die ZKS-Geschichte im Zeitraffer

2018
Der ZKS feiert sein 75-Jahr-Jubiläum als Dienstleister und Interessenvertreter des Verbands- und Vereinssports im Kanton Zürich unter dem Motto «Feiern, erleben, Danke sagen». Das Schweizer Stimmvolk stimmt dem neuen Geldspielgesetz deutlich (72,9 Prozent) zu. Urs Hutter wird Nachfolger von Reinhard Wagner als ZKS-Präsident.

2017
Josy Beer folgt auf Yolanda Gottardi als ZKS-Geschäftsführerin. Der Zürcher-OL wird neu im Rahmen des Zürcher Sportfests durchgeführt.

2016
Der ZKS veranschaulicht mit dem Kurzfilm «Die Sportartenvielfalt im Vereinssport» die beeindruckende Sportarten- und Mitgliedervielfalt des Vereinssports im Kanton Zürich.

2014
Die kantonale Volksinitiative «Werbeverbot für Alkohol auf Sportplätzen» wurde dank dem grossen Engagement des ZKS erfolgreich abgewendet.

2012
Umwandlung der Fachstelle Sport zum Sportamt des Kantons Zürich. Das Schweizer Stimmvolk sagt mit 87 Prozent Ja zur eidgenössischen Volksabstimmung «Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke».

2011
Europäisches Jahr des freiwilligen Engagements. Das Projekt «Sportkanton Zürich – wir bewegen» von ZKS und Sportamt wird lanciert. Das erstes Forum «Sportkanton Zürich» findet statt. Yolanda Gottardi übernimmt die ZKS-Geschäftsführung von Noldi Müller, der sich pensionieren lässt.

2006
Reinhard Wagner übernimmt das ZKS-Präsidium von Max Meier. Start des «Zertifikates für ehrenamtliche Tätigkeit im Sport», mit folgender Trägerschaft: Swiss Olympic, Bundesamt für Sport, Forum Freiwilligenarbeit, Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Vereinigung Zürcherischer Arbeitgeber-Organisation, Kantonaler Gewerbeverband Zürich.

2005
Der ZKS lanciert das Basis-Krisenkonzept für die Mitgliederverbände.
Mit 64,2 Prozent Ja-Stimmen hiess die Zürcher Bevölkerung die neue Verfassung mit dem neuen Artikel 121 «Kanton und Gemeinden fördern den Sport» gut. 2005 war auch das Uno-Jahr des Sports. Mit dem Verfassungslauf hat der ZKS einen wertvollen Beitrag zum überzeugenden Ja geleistet.

2004
Start der ZKS-Ausbildung in Zusammenarbeit mit der KV Zürich Business School.

2003
Erstmals wird «Der andere Sportpreis» an Einzelpersonen und Teams für aussergewöhnliche und nachhaltige Projekte und Taten zugunsten des Jugend- und Breitensports verliehen.

1999
Walter Hofmann übernimmt als Betriebsleiter das Sportzentrum Kerenzerberg.

1997
Noldi Müller wird Nachfolger von Werner Müller als ZKS-Geschäftsführer.

1995
Aus dem KZVS wird der Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS).

1994
Max Meier wird Nachfolger von Walter Ziehbrunner als ZKS-Präsident.

1993
Der KZVS feiert seinen 50. Geburtstag am 5. Juni mit einem Fest im Sport- und Kurszentrum Kerenzerberg. Die 50-Jahr-Chronik von Christian Merk erscheint.

1992
Per Regierungsratsbeschluss wird der bisher festgelegte Verbandsanteil aus den zur Verfügung stehenden Mitteln von 75 Prozent auf 85 Prozent angehoben. Ein Vertrauensbeweis seitens des Kantons.

1991
Anlässlich der 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft gibt der KZVS an sieben Sportanlässen 18 000 grosse und 5000 kleine Medaillen als Erinnerung ab.

1987
Fritz Näf übergibt das ZKS-Präsidium an Walter Ziehbrunner.

1983
Der KZVL ändert an der Abgeordnetenversammlung vom 4. November den Namen des Verbands auf Antrag des Curlingverbands in Kantonalzürcherischer Verband für Sport (KZVS).

1980
Am 28. August wird die Fertigstellung der Personalhäuser und des «Rössli» mit einem Einweihungsfest gefeiert.

1977
Werner Müller folgt Hans Fries als ZKS-Geschäftsführer.

1976
Der Kanton erwirbt in Filzbach die Liegenschaft Rössli.

1971
Am 20. Januar wird das kantonale Sportzentrum Kerenzerberg in Filzbach offiziell eingeweiht.

1970
Das Schweizer Stimmvolk stimmt dem Verfassungsartikel über Förderung von Turnen und Sport zu.

1969
12. Mai Spatenstich für das Kurszentrum Kerenzerberg. Grundsteinlegung folgen am 27. Juni und Aufrichtefest am 28. November.

1968
Am 25. Mai feiert der KZVL sein 25-Jahr-Jubiläum im Casino Zürichhorn und Publikation der Jubiläumsschrift «25 Jahre Kantonalzürcherischer Verband für Leibesübungen» von Dr. Eugen Morf.

1966
Sondierungen für ein eigenes Kurszentrum auf dem Kerenzerberg, die erfolgreich verlaufen.

1965
Fritz Näf wird Nachfolger von Leo Bühler als ZKS-Präsident. Die ersten Mädchen-Skilager werden durchgeführt und stossen auf grosses Interesse.

1962
Leo Bühler folgt Emil Brunner als ZKS-Präsident.

1960
Hans Fries wird erster vollamtlicher Geschäftsführer des ZKS.

1959
Der KZVL führt das erste Mädchen-Wanderlager durch und hat damit auf Anhieb grossen Erfolg.

1955
Es wird ein Magnettonprojektor angerschafft, der allen Vereinen und Verbänden für Kurs- und Lehrzwecke zur Verfügung steht.

1953
Emil Brunner wird Nachfolger von Jean Wildberger als ZKS-Präsident.

1947
Jean Wildberger folgt Hans Fenner als ZKS-Präsident.

1943
An der Gründungsversammlung wurde eine Resolution verabschiedet, die einen Ausbau des Schulturnens forderte. Im Februar 1946 wurde die dritte Turnstunde verwirklicht.

30.1.1943
Gründung des Kantonalzürcherischen Verbands für Leibesübungen in Zürich. Unter dem Vorsitz von Dr. Hans Fenner tagten 56 Abgeordnete der 14 Gründerverbände mit 111743 Mitgliedern.

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