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Willkommen beim ZKS, für unterstützung bitte unter 044 802 33 77 melden.

Fabio Tuor

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Fabio Tuor

Verantwortlicher Verbands- und Vereinssupport / Sportförderung
Direktwahl 044 802 33 73
E-Mail ftuor [at] zks-zuerich.ch

Im September 2020 startete Fabio als Hochschulpraktikant beim ZKS und unterstützte die Ausarbeitung von Förderkonzepten im Verbands- und Vereinssport. Durch das erfolgreich abgeschlossene Bachelorstudium in Sport Management an der Fachhochschule Graubünden und die eigenen Erfahrungen als Hobbysportler und Juniorentrainer bringt Fabio ideale Voraussetzungen mit. 

Seit Dezember 2020 ist Fabio als vollamtlicher Mitarbeiter angestellt. Dies im Rahmen des Weggangs des bisherigen Koordinators Förderung Swisslos, Christoph Zarth, per Ende 2020 und der damit zusammenhängenden Neuverteilung der Arbeitsgebiete. Fabio ist neu als Koordinator Verbands- und Vereinssupport für verschiedenen Projekte, inklusive dem Aufbau von Vereinsnetzen in den Gemeinden, zuständig. Zudem ist er verantwortlich für den Bereich Sportförderung, wo Veranstaltungen, Aktivitäten und Projekte aus dem Verbands- und Vereinssport mit Geldern aus dem Swisslos Sportfonds Kanton Zürich unterstützt werden.

«Sport bedeutet für mich Emotionen. Diese Emotionen wären ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Sportvereinen nicht realisierbar. In meiner Tätigkeit beim ZKS möchte ich bedürfnisgerechte Massnahmen entwickeln und umsetzen, welche die Vereine im Bereich des Ehrenamts unterstützen.»

Der Fussball hat es Fabio besonders angetan. Mit dem Eintritt als 5-Jähriger in den Fussballverein FC Wabern (BE) war es um ihn geschehen. Neben der eigenen aktiven Fussballtätigkeit engagierte er sich ehrenamtlich als Juniorentrainer im Verein. Seit dem Umzug in die Ostschweiz kickt Fabio weiterhin in seiner Freizeit. Zudem engagiert er sich beim Unihockeyverein UHC Waldkirch-St. Gallen als Mitglied des Teams Vereinsentwicklung.

«Als aktiver Spieler und Juniorentrainer habe ich erlebt, welch wichtige Rolle die Sportvereine in der Gesellschaft einnehmen. Insbesondere als Mannschaftssportler sind für mich Toleranz und bedingungslose Unterstützung unverzichtbar.»

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