Die ZKS-Chronik
Juni 2006: Start des Zertifikates für ehrenamtliche Tätigkeit im Sport, mit folgender Trägerschaft: Swiss Olympic, Bundesamt für Sport, Forum Freiwilligenarbeit, Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Vereinigung Zürcherischer Arbeitgeber-Organisation, Kantonaler Gewerbeverband Zürich.
November 2005: Start der Vereinsmanager-Ausbildung in Zusammenarbeit mit Swiss Olympic.
Januar 2004: Start der ZKS-Ausbildung in Zusammenarbeit mit der KV Zürich Business School.
August 2003: Neuausrichtung des ZKS als Dienstleister und Interessenvertreter des privatrechltichen Sports im Kanton Zürich.
Juni 2003: Erste Preisverleihung des aNDeREn Sportpreises.
Januar 2002: Der ZKS als Leistungserbringer für den Kanton Zürich. Die Leistungen umfassen vor allem die Förderung des vereinsmässigen Breitensports, die Führung des kantonalen Sport- und Seminarzentrums Kerenzerberg und die Beratung der Direktion für Soziales und Sicherheit, als Sportdirektion im ausserschulischen Bereich.
4. November 1983: Der KZVL wird in Kantonalzürcherischer Verband für Sport (KZVS) umbenannt und am 3. November 1995 in Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS).
4. Dezember 1970: Das Sport- und Kurszentrum Kerenzerberg nimmt seinen Betrieb auf. Die Zürcher Regierung beauftragt den KZVL mit der Leitung.
30. Januar 1943: Gründung des Kantonalzürcherischen Verbandes für Leibesübungen (KZVL). Der Zweck bestand primär im Verteilen der Sport-Toto-Gelder.
18. August 1938: Gründung der Sport-Toto-Gesellschaft.




