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Newsletter | aktuelle News

News vom 6. Juni 2017

Im vorliegenden Newsletter stellen wir Ihnen die neue Geschäftsführerin des ZKS, Josy Beer, vor, die ihr Amt am 1. November 2017 antreten wird. Einen ersten Einblick erhalten Sie in das Programm des 1. Zürcher Sportfests, das am Sonntag, 24. September 2017, in Horgen seine Premiere hat. Das Zürcher Sportfest ist die attraktive, polysportive Nachfolgeveranstaltung des Zürcher Orientierungslaufs. Bis am 30. Juni 2017 können Sie noch Ihre verdienstvollen Ehrenamtlichen für den anderen Sportpreis nominieren. Spannende Erkenntnisse bietet die vierte nationale Studie «Sportvereine in der Schweiz – Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven». Ausserdem informieren wir Sie über die neuen Richtlinien für die Unterstützung von Sportanlagen.

Die neue ZKS-Geschäftsführerin heisst Josy Beer

Die Nachfolgerin von Yolanda Gottardi ist bestimmt. Ab dem 1. November 2017 übernimmt Josy Beer die Geschäftsführung des ZKS. Die ehemalige Handball-Nationalspielerin wechselt vom Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen ins «Haus der Sportvereine» in Dübendorf.
An der Sitzung vom 17. Mai 2017 wählte der ZKS-Vorstand Josy Beer zur neuen Geschäftsführerin. Die 52-jährige Aargauerin ist ausgebildete Sportlehrerin und verfügt über einen MAS (Master of Advanced Studies) in Sportmanagement. Derzeit arbeitet Josy Beer als Ressortleiterin im Bereich Jugend- und Erwachsenensport beim Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen und ist dort für die Ausbildung der Sportkoordinatorinnen und Sportkoordinatoren verantwortlich. Damit verfügt sie über ausgeprägte Kenntnisse der Sport- und Bewegungsnetze – eine der zentralen Kernkompetenzen des ZKS.
Mit 127 Länderspielen ist Josy Beer noch immer Schweizer Rekordinterinternationale und war Captain des Handball-Frauennationalteams. Später arbeitete sie als Trainerin – unter anderem beim LC Brühl, wo sie auch als Spielerin aktiv war. Als Mitglied der Sportkommission der Stadt Aarau und Mitglied des strategischen Ausschusses des Schweizerischen Handballverbands ist sie ehrenamtlich ebenfalls stark engagiert. Entsprechend bringt Josy Beer eine breite Erfahrung im Vereins- und Verbandswesen mit.
Der ZKS freut sich sehr, mit Josy Beer eine ausgewiesene Könnerin und starke Persönlichkeit als neue Geschäftsführerin des ZKS gefunden zu haben. Aufgrund ihrer Ausbildung und Berufserfahrung bringt sie beste Voraussetzungen für die Ausübung dieser anspruchsvollen Aufgabe mit. Josy Beer wird ihre Stelle per 1. November 2017 antreten. Bis dahin werden die Geschäfte des ZKS durch den Vorstand geführt. Für sämtliche Anfragen und Belange sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Ihre kompetenten Ansprechpartner.

Jetzt letzte Chance nutzen und Kandidaten für den «anderen Sportpreis» nominieren

Noch bis Ende Juni haben Sie die Möglichkeit, Ihre Nomination für den «anderen Sportpreis» einzureichen. «Der aNDerE Sportpreis» wird alle zwei Jahre vergeben und zeichnet nachhaltiges Engagement und vorbildlichen Einsatz zugunsten des Jugend- und Breitensports aus.
«Der aNDerE Sportpreis» wird 2017 bereits zum elften Mal vergeben. Mit ihm werden Personen und Personengruppen gewürdigt, die sich nachhaltig für den Jugend- und Breitensport im Kanton Zürich einsetzen. Entscheidend sind Idee, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit. Eine ZKS-Zugehörigkeit ist nicht Bedingung. Die Eingaben werden von einer Jury bewertet, der unter anderem Mario Fehr (Sportminister des Kantons Zürich), Rico Brazerol (Kantonsrat und Präsident der Parlamentarischen Gruppe Sport) und Reinhard Wagner (ZKS-Präsident) angehören. «Der aNDerE Sportpreis» ist mit 30 000 Franken dotiert. Die Preisträger werden in einem würdigen Rahmen geehrt und ausgezeichnet.
Nominationen sind über das ZKS-Extranet sowie brieflich möglich. Das Reglement auf der ZKS-Website informiert über die genauen Teilnahmebedingungen

Premiere für das Zürcher Sportfest

Aus dem Zürcher Orientierungslauf wird das Zürcher Sportfest – wobei der beliebte und traditionelle OL ein zentrales Element bleibt. Seine Premiere feiert das Sportfest des Sportkantons Zürich am Sonntag, 24. September 2017, in Horgen.
Der 76. Zürcher OL findet in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen des 1. Zürcher Sportfests statt. Mit der Neuausrichtung des Breitensportanlasses wird der Sportartenvielfalt im Vereinssport und dem mannigfaltigen Sportangebot im Kanton Zürich Rechnung getragen. Die lokalen Sportvereine organisieren Spiele und Wettkämpfe in diversen Sportarten, die in Teams absolviert werden können. So werden auf der Sportanlage Waldegg in Horgen unter anderem ein Mountainbike-Rennen und ein Schüler-Streethandball-Turnier angeboten. Mit einer Stempelkarte werden die Teilnehmenden überdies motiviert, möglichst viele Angebote des Sportfests zu nutzen. Wer mindestens fünf Stempel gesammelt hat, nimmt an der Schlussverlosung teil, bei der beispielsweise eine Übernachtung im Sportzentrum Kerenzerberg zu gewinnen ist. Lernen Sie bei dieser Gelegenheit verschiedene Sportarten und die Sportvereine aus Horgen und Umgebung kennen.
Der Zürcher OL findet 2017 bereits zum 76. Mal statt, traditionell vom Orientierungslaufverband Zürich in Zusammenarbeit mit seinen Vereinen organisiert. Zusammen mit den Sportfest Games und den Wettkämpfen ist er Bestandteil des Sportfests. Der Team-OL bietet Neulingen wie auch geübten Läufern spannende Herausforderungen, da Länge und Schwierigkeitsgrad der Bahn gewählt werden können. So werden alle Teilnehmenden ihrem Können entsprechend gefordert. Weitere Informationen finden Sie laufend auf der brandneuen Website des Zürcher Sportfests.

Zu beachten beim Einreichen von Gesuchen zur Unterstützung von Sportanlagen

Seit dem 1. Mai 2017 gelten neue Richtlinien für die Unterstützung von Sportanlagen aus dem kantonalen Sportfonds. Dabei wurden die Richtlinien für Anlagen des kantonalen Sportanlagenkonzepts (KASAK-ZH Anlagen) sowie von weiteren Anlagen von Gemeinden und Dritten harmonisiert.
Im Auftrag des Sportamts des Kantons Zürich unterstützt der ZKS Erneuerungen, Erweiterungen und Sanierungen von Sportanlagen aus dem kantonalen Sportfonds. Die 20 Mitglieder des Fachbereichs Sportanlagen des ZKS prüften und bearbeiteten im Berichtsjahr 2016 insgesamt 96 Gesuche von Verbänden und Vereinen sowie Gemeinden und Dritten und bereiteten diese für die Swisslos-Kommission vor. Seit dem 1. Mai 2017 gelten neue gemeinsame Richtlinien für die Unterstützung von KASAK-Anlagen durch das kantonale Sportamt sowie von Anlagen von Gemeinden und Dritten über den ZKS. Die neuen Richtlinien tragen den neusten Entwicklungen im Bau sowie im Sport Rechnung. Sie stellen überdies sicher, dass der Bevölkerung nachhaltig genügend und bedarfsgerechte Sportanlagen zur Verfügung stehen.
Zeitgleich mit den Richtlinien wurden auch die Ausführungsbestimmungen zum kantonalen Sportanlagenkonzept KASAK überarbeitet. Der ZKS stellt seinen Mitgliedern auf seiner Website als Ergänzung zu den neuen Richtlinien eine Anleitung zur Gesuchseinreichung zur Verfügung. Diese gibt Auskunft über die Zuständigkeiten für die Gesuchsbearbeitung sowie über die für ein Gesuch notwendigen Angaben und Dokumente. Anlagen von Sportvereinen und -verbänden, die nicht im Katalog der KASAK-ZH-Anlagen gelistet sind, werden vom ZKS wie bisher gemäss separaten Richtlinien bearbeitet und bewertet.

Vielfältige Sportvereinswelt dank riesigem, ehrenamtlichem Engagement

Die vierte nationale Vereinsstudie unterstreicht die Bedeutung des Ehrenamts für den Vereinssport. Die Ehrenamtlichen erbringen jährlich Leistungen von einem hypothetischen Gesamtwert von zwei Milliarden Franken. Auch zeigt die Studie von Lamprecht & Stamm, dass die Schweizer Sportvereine zahlreiche Gemeinwohlaufgaben erfüllen.
19 000 Sportvereine, davon über 2400 im Kanton Zürich, gibt es laut der Studie «Sportvereine in der Schweiz – Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven» hierzulande, und diese zählen insgesamt rund zwei Millionen Aktivmitglieder. Damit ist ein Viertel der Schweizer Wohnbevölkerung im Alter zwischen 5 und 74 Jahren in einem Sportverein engagiert. Ausserdem belegt die Studie von Lamprecht & Stamm Sozialforschung und Beratung AG, dass die Schweizer Sportvereine auch viele Gemeinwohlaufgaben erfüllen: In 85 Prozent der Sportvereine finden regelmässig aussersportliche, gesellige Anlässe statt, die von einem Grossteil der Mitglieder besucht werden. Damit sorgen die Sportvereine auch für den sozialen Kitt in der Gesellschaft.
Die 1996 erstmals durchgeführte Studie weist einen Rückgang der Anzahl der Vereine auf, der aber teilweise durch Fusionen und Zusammenschlüsse zu erklären ist – zum Beispiel von Frauen-, Jugend- und Männerriegen. Ebenso nahm die Zahl jener Vereine ab, die mehreren Verbänden angeschlossen sind und so zu einer Doppelzählung führten. Einen Zuwachs an Vereinsmitgliedern weist die Studie bei Kindern unter zehn Jahren sowie Seniorinnen und Senioren über 60 Jahren aus. Der Frauenanteil ist seit 1996 um knapp 6 Prozentpunkte auf 36,4 Prozent angestiegen.
Die Studie untermauert die grosse Bedeutung des Ehrenamts für den Vereinssport. Im Schweizer Vereinssport sind rund 350 000 Ämter zu besetzen. Etwa 4 Prozent aller Ämter werden entschädigt, die restlichen 96 Prozent werden im Ehrenamt ausgeübt – damit ging der Anteil an bezahlter Arbeit seit 2010 wieder um zwei Prozentpunkte zurück. Ausserdem hilft jedes dritte Aktivmitglied freiwillig und unentgeltlich im Verein mit. Von den 75 Millionen Stunden freiwilliger Arbeit in den Schweizer Sportvereinen entfallen 44 Millionen auf Ehrenamtliche und 31 Millionen auf freiwillige Helferinnen und Helfer. Überdies ist im Ehrenamt ein Trend zum Jobsharing festzustellen. Der monatliche Arbeitsaufwand pro Person ist indes kaum gesunken; die wachsenden Herausforderungen werden folglich nicht durch eine zunehmende Professionalisierung gemeistert, sondern durch Jobsharing aufgefangen.
Die wichtigste Einnahmequelle der Vereine bleiben die Mitgliederbeiträge – gefolgt von Werbung/Sponsoring sowie Einnahmen aus Festwirtschaft und öffentlichen Zuschüssen (Jugend+Sport, Gemeinden, Kanton, Bund). Die grössten Kostenpunkte sind Entschädigungen für Trainer und Übungsleiter. Die grössten Sorgen der Vereine sind die Rekrutierung und Einbindung von ehrenamtlich Mitarbeitenden sowie von Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportlern.
Lesen Sie die ganze, sehr spannende Studie hier.

Bessere Besetzung der Vereinsfunktionen durch gezielte Förderung der Ehrenamtlichen

Das reichhaltige Weiterbildungsangebot des ZKS unterstützt Sie dabei, sich im Bereich der Verbandsführung spezifisch, unkompliziert und schnell neue Kompetenzen anzueignen. Denn je besser Sie als Ehrenamtliche Ihre Aufgaben beherrschen, desto mehr Spass macht es, im Team zu arbeiten und Erfolg zu haben. Durch ein professionelles Teamwork nimmt der Aufwand für den Einzelnen ab und das Risiko der Überforderung reduziert sich. Vereine, die systematisch Ehrenamtliche nachziehen und fördern, bekunden deshalb nachweislich weniger Mühe, ihre Ämter und Funktionen zu besetzen.
In Kürze beginnen beim ZKS die Module «Finanzen», «Teamführung und Coaching» und «Sozialversicherungen im Sportverein». Dank der Unterstützung durch Swisslos-Gelder erhalten die Mitglieder der ZKS-Verbände und -Vereine 25 Prozent Ermässigung für alle Kurse. Anmeldungen zu den Modulen sind direkt über die ZKS-Website möglich.
Finanzen
Freitag, 23. und 30. Juni 2017, 13.30 – 18.00 Uhr
Lernziele: Die Teilnehmenden kennen die Wichtigkeit einer zielführenden Organisation des Rechnungswesens. Sie können eine Buchhaltung führen. Sie kennen die Themen Mehrwertsteuer und Sozialversicherungen und können sie in ihre Arbeit miteinbeziehen. Die Teilnehmenden kennen die Rechnungsrevision als unterstützendes Element in ihrer Tätigkeit im Rahmen des Vereins. Das interne Kontrollsystem (IKS) wird von den Teilnehmenden als Instrument zur Qualitätssicherung erkannt und dementsprechend genutzt.
Teamführung und Coaching
Samstag, 8. Juli 2017, 08.30 – 16.20 Uhr
Lernziele: Die Teilnehmenden kennen die zentralen Erfolgsfaktoren eines Teams. Sie wissen, welches ihre Aufgaben als Führungskraft sind und welche Instrumente ihnen dafür zur Verfügung stehen. Die Teilnehmenden wissen, wie sie die Steuerungsinstrumente in den einzelnen Phasen der Teamentwicklung einsetzen können, in welchen Rollen sie als Führungsperson gefordert sind und welche Verhaltensweisen dabei verlangt werden.
Sozialversicherungen im Sportverein
Freitag, 25. August und 8. September 2017, 13.30 – 18.00 Uhr
Lernziele: Die Teilnehmenden haben einen Überblick über die für ihre Vereinstätigkeit notwendigen Sozialversicherungszweige. Sie wissen, wo sie sich die für sie relevanten Auskünfte und Unterlagen im Bereich der Sozialversicherungen beschaffen können, welche Personen versicherungspflichtig sind und können die sozialversicherungsrechtliche Administration (inklusive Schadenfälle) fachgerecht erledigen.

ZKS-Linktipps

Gerne weisen wir Sie auf nützliche und interessante Links rund um den Sport hin. Wenn auch Sie eine interessante Website für den «ZKS-Linktipp» kennen, schicken Sie uns den Link mit einer kurzen Beschreibung an die Mailadresse info@zks-zuerich.ch.
Diesmal stehen im Fokus:
www.spiritofsport.ch – Kampagne für wertvollen Sport – Setzen Sie ein Zeichen für einen sauberen, respektvollen, fairen und erfolgreichen Sport. Helfen Sie, die Ethik-Charta im Schweizer Sportalltag bekannter zu machen, und werden Sie Teil der Bewegung für wertvollen Sport.
Der Schweizer Sport hat eine Ethik-Charta. Sie ist die gemeinsame Grundlage der Schweizer Sportwelt – von Swiss Olympic, dem Bundesamt für Sport BASPO, der Sporthilfe, den Sportverbänden und den olympischen Delegationen. Finden Sie mehr heraus über die neun Prinzipien der Ethik-Charta und erfahren Sie, wie Sie diese in Ihrem Sportalltag leben können.
www.projuventute.ch – Jugendleiterberatung – Pro Juventute bietet für jugendliche Leiterpersonen rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr ein vertrauliches, niederschwelliges und kostenloses Beratungs- und Notfalltelefon an.
Die Jugendleiter-Beratung ist aus einer gemeinsamen Initiative mit dem Bundesamt für Sport BASPO und Swiss Olympic entstanden. Sie ist eine Erstanlaufstelle für alle Fragen, die Jugendleiterinnen und -leiter beschäftigt. Im Gespräch suchen die Beraterinnen und Berater gemeinsam nach individuellen Möglichkeiten und Wegen. Falls nötig helfen sie, eine passende Fachstelle in der Nähe zu finden. Die Jugendleiter-Beratung steht allen Verantwortlichen in Organisationen mit Kindern und Jugendlichen, so auch allen Vereinen im Kanton Zürich, offen und ist über die Telefonnummer 058 618 80 80 und per E-Mail jugendleiter@projuventute.ch erreichbar.
www.specialolympics.ch – Stiftung Special Olympics Switzerland (SOSWI) – Die Stiftung organisiert jährlich rund 50 Wettkämpfe in 17 verschiedenen Sportarten (13 Sommer- und 4 Wintersportarten), die von 4500 Athletinnen und Athleten besucht werden.
In Zusammenarbeit mit Institutionen, heilpädagogischen Schulen und Eltern legt SOSWI den Fokus auf das Schaffen von Sportangeboten für Kinder und Jugendliche mit geistiger Beeinträchtigung innerhalb bestehender Sportvereine.

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