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Krisenkonzept

Ziele und Nutzen eines Krisenkonzepts

Betroffene unterstützen - Schaden begrenzen - Image des Verbands schützen - Normalzustand wieder erreichen. Das oberste Ziel jedes Krisenkonzepts ist es, Krisen gar nicht entstehen zu lassen. Sollte dennoch einmal etwas geschehen, das eine Krise auslösen könnte, können die Betroffenen dank dem Krisenkonzept unkompliziert verbandsinterne Unterstützung anfordern. Gleichzeitig haben die Verantwortlichen des Verbandes Instrumente zur Hand, die sie bei der Bewältigung des Vorfalls zu Hilfe nehmen können. Für einen Verband steht bei einem Ereignis mit negativen Folgen der gute Ruf auf dem Spiel. Neben der optimalen Versorgung und Betreuung der Betroffenen ist deshalb der Schutz des Verbands-Images ein wichtiges Ziel des Krisenkonzepts. Nicht jedes Ereignis führt unmittelbar zu einer Krise, die den Verein oder Verband in seiner Existenz bedroht. Oft sind es aber genau solche «kleineren» Fälle, die viel Energie und Zeit beanspruchen und die Betroffenen unter Umständen überfordern. Auch in solchen Fällen kommt das Krisenkonzept zum Einsatz, damit die Betroffenen Unterstützung erhalten.

Das Basis-Krisenkonzept für die ZKS-Verbände

Die Erarbeitung eines Krisenkonzepts ist ein aufwändiger Prozess. Um diesen zu erleichtern, stellt der ZKS seinen Mitgliederverbänden ein Basis-Krisenkonzept zur Verfügung. Dieses Basis-Krisenkonzept umfasst viele nützliche Informationen und Hilfsmittel rund um das Krisenkonzept eines Verbandes. Es basiert auf dem Bad-News-Konzept der Pfadi Züri, das seit 2000 erfolgreich angewendet wird und 2003 mit einem Sonderpreis des anderen Sportpreises ausgezeichnet wurde. Das Basis-Krisenkonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Firma advanced practice GmbH (heute Diasan GmbH) erstellt und besteht aus drei Teilen:

1. Grundlagen: In diesem Überblick werden die Begriffe erläutert und das Basis- sowie ein verbandspezifisches Krisenkonzept beschrieben. Ein kommentiertes Fallbeispiel zeigt, wie das Krisenkonzept angewendet wird.
2. Transformationsprozess: Dies ist eine Anleitung für die Entwicklung eines verbandsspezifischen Krisenkonzepts. Schritt für Schritt wird das Projektteam angeleitet, die entscheidenden Fragen zu stellen und damit ein Konzept zu erarbeiten, das genau auf den Verband zugeschnitten ist.
3. Hilfsmittel: Hier finden sich Vorlagen für Checklisten und Formulare, Diskussionsanregungen sowie ein Katalog mit Transformationsfragen zu jedem Schritt des Transformationsprozesses.

Wichtig: Das Basis-Krisenkonzept ist kein Krisenkonzept, das übernommen werden kann. Es ist vielmehr ein Arbeitsinstrument, das der ZKS seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung stellt, um sie bei der Entwicklung ihres eigenen Konzepts zu unterstützen.

Krisenkonzept Light

Der ZKS freut sich, die Sportverbände und –vereine mit weiteren Dienstleistungen zu unterstützen. Anlässlich der ZKS-Verbandstagung Ende Oktober / Anfang November 2011 wird das Krisenkonzept Light vorgestellt. Dieses wurde aufgrund der Bedürfnisse von kleineren Sportverbänden auf der Grundlage des Basis-Krisenkonzepts entwickelt.
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